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Sozialassistenten / Sozialassistentin


 

 

Ausbildungsziel:

Die Ausbildung zum/zur Sozialassistenten / Sozialassistentin ist ein Erstausbildungsberuf im sozialen Bereich, eine zweijährige Vollzeitausbildung mit der Voraussetzung eines erfolgreichen

Realschulabschlusses.

Bei Vorliegen der allgemeinen Hochschulreife bzw. der Fachhochschulreife kann auf Antrag die Ausbildung um ein Jahr verkürzt werden.

Berufsprofil

  • die Herausbildung von Basiskompetenzen in pflegerischen und sozialpädagogischen Arbeitsfeldern
  • Unterstützung der jeweiligen Fachkräfte in den Einrichtungen des:
  • Gesundheits- und Sozialwesens:

Krankenhäusern, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Alten- und Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Behindertenhilfe

  • In Familien und Einzelpersonenhaushalten:

   Privathaushalte

  • die Ausführung pflegerischer, sozialpädagogischer und hauswirtschaftlicher Dienstleistungen
  • Voraussetzung ist ein grundlegendes Pflegeverständnis für die Lebenssituation der zu betreuenden Menschen
  • eine hohe berufliche Motivation
  • die Fähigkeit, eng mit den Fachkräften zusammenzuarbeiten und sich aktiv an der Lösung von Aufgaben im Team zu beteiligen
  • Beherrschung grundlegender Techniken der Kommunikation

Perspektive

  • die Ausbildung endet mit einer staatlichen Prüfung
  • nach erfolgreich bestandener Prüfung erhalten die Absolventen einen staatlich anerkannten Berufsabschluss
  • damit kann der Einstieg in das Berufsleben erfolgen oder
  • der Besuch einer weiteren berufsbildenden Schulart erfolgen
  • damit ist die Möglichkeit des Erwerbs einer zusätzlichen Qualifikation gegeben

 

Ausbildungsinhalte:

Die zweijährige Vollzeitausbildung umfasst folgende Bereiche:

Berufsübergreifender Bereich

  • Deutsch / Kommunikation
  • Englisch
  • Gemeinschaftskunde
  • Sport
  • Ethik od. evangelische Religion od. kath. Religion

Berufsbezogener Bereich

  • Berufliche Identität und berufliche Perspektiven entwickeln
  • Beobachtung als Grundlage sozialen Handelns nutzen
  • Soziale Beziehungen aufbauen und mitgestalten
  • An der Gestaltung von Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsprozessen mitwirken
  • Die Pflege von Menschen in Gesundheit und Krankheit unterstützen
  • Menschen bei der Bewältigung des Alltags unterstützen
  • Kulturellkreative Prozesse begleiten
  • Eigene Arbeit strukturieren und organisieren sowie im Team mitarbeiten Wahlpflichtbereich
  • Medien und Materialien zu einem Thema eines ausgewählten Arbeitsbereiches anwenden Berufspraktische Ausbildung
  • Pflichtpraktika 1. Ausbildungsjahr: zwei mal fünf Wochen 2. Ausbildungsjahr: ein mal fünf Wochen jeweils in den Bereichen Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe und Pflege
  • Wahlpflichtpraktikum 2. Ausbildungsjahr: einmal 5 bzw. 4 Wochen. Das Wahlpflichtpraktikum dient der Erweiterung der beruflichen Kompetenzen in einem der Bereiche Kinder- und Jugendhilfe, Behindertenhilfe oder Pflege. .

Bewerbung:

Der Antrag für die Aufnahme in die BFS Sozialwesen ist zu richten an

 

Berufliches Schulzentrum Döbeln-Mittweida

Thomas-Mann-Straße 1

04720 Döbeln

 

Im Falle der Minderjährigkeit des Bewerbers muss der Antrag von einem Erziehungsberechtigten unterschrieben sein.

Dem Aufnahmeantrag sind beizufügen:

  • eine beglaubigte Zeugniskopie (1.Hj. der 10. oder einer höheren Klasse)
  • ein lückenloser tabellarischer Lebenslauf
  • 2 Passbilder
  • eine Erklärung, ob sich der Bewerber bereits zuvor in demselben Bildungsgang beworben oder anderweitig an einer BFS-Prüfung teilgenommen hat.
  • gegebenenfalls eine Erklärung über das Vorliegen einer außergewöhnlichen Härte

 

Für die Zeit der Ausbildung kann bei der BAföG – Stelle des zuständigen Landratsamtes BAföG bean-tragt werden

 

Schüler/innen aus dem Landkreis Mittelsachsen können eine Fahrkostenerstattung beim Landrats-amt Mittelsachsen beantragen.


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